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Feuerungskontrolle
Öl- und Gasfeuerungen

Rechtliche Grundlage
Gemäss Artikel 13 der Luftrreinhalte-Verordnung soll die erste Messung oder Kontrolle innert drei, spätestens jedoch innert zwölf Monaten nach Inbetriebnahme einer neuen oder sanierten Anlage erfolgen. Die Messung oder Kontrolle ist in der Regel alle zwei Jahr zu wiederholen.

Nach Artikel 2 und 48 des Umweltschutzgesetzes gilt für die Feuerungskontrolle das Verursacherprinzip. Gemäss den verschieden Gemeindebeschlüssen wurden Gebühren von CHF 0.00 bis 58.00 pro Anlage mit zweijährigem Messturnus festgelegt.

Der Anlagebetreiber . . .
. . . ist für den Betrieb der Anlage und den Auftrag zu Feuerungskontrolle verantwortlich

. . . beauftragt eine anerkannt Fachfirma mit der Abgasmessung

. . . trägt gemäss dem Verursacherprinzip die Kosten

Die Fachfirma . . .
. . . führt die Messungen nach den Messempfehlungen des BUWALS aus und informiert die beteiligten über die Resultate

. . . leitet die Messresultate umgehend an die Umweltfachstelle weiter

. . . stellt dem Anlagenbetreiber seinen Aufwand sowie die Verwaltungsgebühr der Gemeinde in Rechnung


Die Umweltfachstelle Ihrer Gemeinde . . .

. . . beaufsichtigt und vollzieht die Feuerungskontrolle

. . . beurteilt die Messresultate und verlangt bei Mängeln entsprechende Massnahmen

. . . führt zur Qualitätssicherung Stichprobemessung durch

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